Reiseberichte: A-ROSA Kreuzfahrten, Princess Cruises

Text 1:
Unsere erste Flusskreuzfahrt auf der A-ROSA Mia

Anfangs war ich skeptisch, als ich von der Idee meiner Frau hörte, eine Flusskreuzfahrt zu unternehmen. Kreuzfahrt ja, aber wenn schon, dann bitte am Ozean, meinte ich. Mittlerweile planen wir mit viel Vorfreude bereits unsere nächste Flusskreuzfahrt. Das liegt wohl an den vielen schönen Erlebnissen, die uns die Reise mit der A-Rosa Mia (ein Schiff der Reederei A-ROSA Flusskreuzfahrten) bescherte.

Wir lieben die klassische Musik, daher wählten wir eine Donau-Kreuzfahrt aus, die unter diesem Motto stand. Wir fuhren mit dem Auto nach Passau, wo wir an Bord der A-ROSA Mia gingen. Nach der ersten Nacht erreichten wir Bratislava, wo wir einen gemütlichen Stadtspaziergang unternahmen. Bei der Rückkehr auf das Schiff wartete eine Überraschung: ein Konzert regionaler Musiker. Es war Kulturgenuss pur.

Budapest war am zweiten Tag trotz Nieselregens ein beeindruckendes Erlebnis. Ein weiterer Höhepunkt der Reise war Wien, wo wir uns im berühmten Hotel Sacher die noch berühmtere Torte schmecken ließen. Mit zwei kurzen Stopps in der Wachau (Krems, Melk) ging es zurück nach Passau. Die Wachau ist eine wirklich beeindruckende Flusslandschaft. Für Menschen, die das Schöne lieben, hatte diese Reise sehr viel zu bieten.

Während der Kreuzfahrt speisten wir oft an Bord. Der ungarische Küchenchef und sein Team zauberten uns köstliche Speisen. Die A-ROSA Mia verfügt über etwa 100 Passagierkabinen. Ich persönlich war vom hohen Komfort überrascht. Wenn ich von dieser Reise erzähle, komme ich immer wieder ins Schwärmen.

Text 2:
Einfach bezaubernd: eine A-ROSA Flusskreuzfahrt auf der Rhone

Die Langsamkeit genießen, vorbeiziehende Uferlandschaften entdecken, die Natur von einer besonderen Position aus betrachten – das sind die Gründe, warum ich Flussreisen so sehr liebe. Zu unserem Hochzeitstag buchten meine Frau und ich bei A-ROSA Flusskreuzfahrten die „Route Méditerranée“. Mit der A-ROSA Stella ging es von Lyon aus entlang der Rhone durch wunderschöne Landschaften (Provence, Camargue) in Richtung Mittelmeer.

Es waren unvergesslich schöne Tage in Südfrankreich. Wir nahmen an tollen Ausflügen teil. Besonders beeindruckend waren der Besuch der Kalksandsteingrotten der Ardèche, die Jeepfahrt durch die Camargue und der Spaziergang durch Arles, die romantischste Stadt der Provence. Wer Südfrankreich hautnah erleben will, ist hier richtig.

An Bord der A-ROSA Stella wurden wir nach Strich und Faden verwöhnt. Ich kann nur Positives berichten. Das servierte Essen war stets ein Gedicht. Das Personal bestach mit Kompetenz und Freundlichkeit. Während der Fahrt verbrachten meine Frau und ich viele Stunden auf dem Sonnendeck. Aufgrund des Warmwetters konnten wir laue Sommerabende genießen. In den Liegestühlen beobachteten wir die Streiflichter der vorbeihuschenden Dörfer. Nur ab und zu mussten wir das Deck räumen, weil manche Brücken der Rhone gefährlich niedrig sind.

Zusammenfassend möchte ich sagen: Die Rhone-Kreuzfahrt auf der A-ROSA Stella verdient das Prädikat sehr empfehlenswert.

Text 3:
Eine neue Erfahrung: eine Flusskreuzfahrt am Rhein

Ich wollte etwas Neues ausprobieren. Generell bevorzuge ich es, mir über das Jahr verteilt mehrere Kurzurlaube zu gönnen. Lange Reisen sind einfach nicht mein Ding. Anstatt eines Städtetrips wagte ich diesmal eine Flusskreuzfahrt. Weil ich seit einigen Jahren in Köln lebe, habe ich die Flusskreuzfahrtschiffe am Rhein freilich schon oft gesehen, doch zum ersten Mal stieg ich in eines ein. Die A-ROSA Viva brachte mich über Mannheim nach Straßburg. Auf dem Rückweg hielt das Schiff in Mainz.

Seit diesem viertägigen Urlaub weiß ich: Flusskreuzfahrten sind eine entspannte Art des Reisens. Ich döste im Liegestuhl oder gönnte mir einen Drink an der Bar, während mich die A-ROSA Viva zum nächsten Reiseziel brachte. Zuvor hatte ich Bammel, es könnte mir am Schiff langweilig werden, doch das war nicht der Fall. Ich lernte viele Mitreisende näher kennen und fand tolle Gesprächspartner. Meine Kabine befand sich im Heck des Schiffs und war mit einem französischen Balkon ausgestattet. Weil die Kabine eigentlich für zwei Passagiere ausgelegt war, freute ich mich über reichlich Platz.

Die Reederei A-ROSA Flusskreuzfahrten bietet an den Stationen organisierte Ausflüge an. Ich bevorzugte es, die Städte auf eigene Faust zu erkunden. Am aufregendsten war wohl der Besuch in Straßburg. Schon von zu Hause aus hatte ich ein Ticket für eine Tour durch das Europaparlament gekauft. Meine Mitreisenden schwärmten in ihren Erzählungen von den Gruppenausflügen (z. B. die Weinverkostung im Kloster Eberbach bei Mainz). Ich kann jedem nur empfehlen, eine Flusskreuzfahrt auszuprobieren.

Text 4:
Exotik pur: eine Traumkreuzfahrt am anderen Ende der Welt

Allen Kreuzfahrtfans da draußen möchte ich von der Reise meines Lebens erzählen. Auf einem Kreuzfahrtschiff im Mittelmeer lernte ich zwei Amerikaner kennen, die mir in so bunten Farben von ihrer Südpazifik-Kreuzfahrt auf einem Schiff der Reederei Princess Cruises erzählten, dass auch in mir der Wunsch entstand, eine solche Reise zu unternehmen. Ich musste freilich Geld zusammenkratzen, aber im Nachhinein weiß ich: Jeder Cent hat sich mehr als gelohnt.

Von Frankfurt ging es per Flugzeug über London nach Los Angeles. Von dort flog mich die Air Tahiti in das exotische Städtchen Papeete, die Hauptstadt Französisch-Polynesiens. Zwei Tage verbrachte ich damit, den Jetlag zu überwinden und mich an das südpazifische Klima zu gewöhnen. Tahiti ist ein echtes Paradies, die gewaltige Natur überwältigte mich.

Dann ging ich an Bord der Pacific Princess, um in eine der schönsten Reisen meines Lebens zu starten. Die Nachbarinsel Moorea bot Südseeromantik pur. Ich sah Ananasfelder, azurblaues Meer und Kokospalmen. Die Menschen begegneten mir mit ungemeiner Leichtigkeit. Nach zwei Seetagen erreichten wir das einsame Atoll Huahine. Ich machte dort eine Inselrundfahrt. Alles wirkte wie ein einziger Tropengarten. Es war bezaubernd. Auch mit den anderen Zielen der Kreuzfahrt (z. B. Bora Bora, Nuku Hiva, Rangiroa) verbinde ich schöne Erinnerungen.

Die Pacific Princess ist eine echte Prinzessin. Sie brachte mich nicht nur zu den schönsten Inseln Polynesiens, sondern auch der Service war unvergleichlich. Obwohl das Schiff ziemlich groß ist, herrschte an Bord eine heimelige Atmosphäre. Es war einfach spitze!

Text 5:
Mit der Island Princess durch den Panamakanal

Über die Schiffe der Reederei Princess Cruises wurde mir schon viel Positives erzählt. Mein Mann und ich entschieden uns deshalb für die Island Princess, als wir unseren lange gehegten Traum, eine Kreuzfahrt zum Panamakanal zu machen, verwirklichten.

Wir gingen im großen Kreuzfahrtterminal von Fort Lauderdale, das wir schon von vergangenen Reisen kannten, an Bord. Zuerst standen zwei Seetage auf dem Programm, dann lief die Island Princess in den Hafen von Aruba (Kleine Antillen) ein. Nach einem Zwischenstopp in Cartagena (Kolumbien) erreichten wir den Höhepunkt der Reise: die Fahrt durch den Panamakanal. Auf dem Rückweg nach Florida stoppte das Schiff in Puerto Limon (Costa Rica) und auf den Kaimaninseln.

Die Fahrt durch den Panamakanal war für uns ein spannendes Erlebnis. An Bord fand eine Informationsveranstaltung statt, auf der Experten die Einzelheiten des Bauwerks erklärten. Während mein Mann interessiert lauschte, hatte ich nur Augen für die tropische Vegetation an den Kanalufern. Ich erblickte exotische Vögel und erspähte sogar traumhafte Wasserfälle.

Was das Schiff betrifft, kann ich den positiven Berichten nur zustimmen. Die Speisen an Bord der Island Princess waren ausgezeichnet. Die Kellner waren freundlich und sympathisch. Nur einmal ist ein kleiner Fauxpas passiert: Rotwein wurde uns in Weißweingläsern serviert. Aber ich denke, es gibt Schlimmeres. Äußerst zufrieden waren wir mit unserer Minisuite auf Deck 10. Die Großzügigkeit von Sanitärbereich und Badewanne überraschte uns sehr. Der langen Rede kurzer Sinn: Diese Kreuzfahrt war fantastisch.

Text 6:
Von Kapstadt nach Dover: eine unvergessliche Afrika-Kreuzfahrt

Es waren traumhafte Wochen in Afrika. Mit einem kleinen Propellerflugzeug machten wir einen Rundflug über der Namibwüste. Wir ließen uns von dem bunten Treiben am Markt von Dakar mitreißen, spazierten durch die elektrisierende Stadt Casablanca und unternahmen spannende Ausflüge zu geheimnisvollen Orten (z. B. in die „Voodoo-Hochburg“ Ouidah).

Unsere Afrika-Kreuzfahrt auf der Ocean Princess (Reederei Princess Cruises) dauerte einen Monat lang und war mit tollen Erlebnissen vollgepackt. Wir flogen nach Kapstadt, um von dort aus auf dem Schiff zurück nach Europa zu reisen. Die Route führte zuerst nach Namibia (Lüderitz, Walfischbai). Es folgten vier Seetage, bevor wir Benin, Togo und Ghana erreichten. Wir besuchten auch Dakar und die Kapverdischen Inseln. Langsam näherten wir uns Europa. Das Schiff stoppte in Casablanca und auf Teneriffa. Dann ging es über Rouen (Frankreich) und Antwerpen (Belgien) nach Dover (England).

Wir nahmen fast überall an organisierten Ausflügen teil. Es würde zu lange dauern, über alle Erlebnisse im Einzelnen zu berichten. Daher sage ich nur: Jeder Ausflug war ein Erlebnis für sich.

Die Ocean Princess ist ein übersichtliches Schiff. Von den Speisen an Bord bin ich noch immer total hingerissen. Wenn ich könnte, hätte ich den Schiffskoch mit nach Hause entführt. Er verwöhnte uns täglich mit spitzenmäßiger Küche (mit starkem italienischen Touch).