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Carnival Cruise Line: aufregende Tage in der östlichen Karibik

Ach, war das schön … unsere Kreuzfahrt mit Carnival Cruise! Unsere Tochter lebt ein Jahr lang als Austauschstudentin in New Orleans. Im Sommer durften wir, die lieben Eltern, für drei Wochen zu Besuch kommen. Um unsere Kleine während des Besuchs zu überraschen, buchten wir eine Karibik-Kreuzfahrt für uns drei. Weder das Schiff Carnival Dream noch die Reederei waren uns davor ein Begriff gewesen. Im Nachhinein sind wir mit dieser Wahl äußerst zufrieden.

Die Kreuzfahrt führte durch die östliche Karibik. Es gab mehrere Zwischenstopps, unter anderem auf der Insel Cozumel und in Montego Bay auf Jamaika.

Über die Carnival Dream kann ich viel erzählen. Sie ist wirklich ein Traum von einem Schiff. Eigentlich handelt es sich bei ihr um eine schwimmende Kleinstadt. Die Größe beeindruckt: 13 Decks, vier Pools und fast 4.000 Passagiere. Das Unterhaltungsangebot ist gewaltig. Es gibt mehr Restaurants, als man während einer einwöchigen Kreuzfahrt ausprobieren könnte. Wir sind eine fröhliche Familie, daher war die Reise auf diesem Schiff ganz nach unserem Geschmack.

Für die Zwischenstopps auf den Inseln buchten wir Strandausflüge (vom Liegestuhl über das Mittagessen bis hin zu alkoholfreien Drinks war alles auf dem Schiff von Carnival Cruise Lines inbegriffen). Auf Cozumel wurden wir mit einer Art Sesselbahn zum Strand gebracht. Das war ziemlich aufregend. Meine Tochter, mein Mann und ich fanden auf dieser Reise nichts, was wir bemängeln könnten – absolut nichts. Es war echt klasse.

Carnival Pride: ein Traumschiff mit einer spitzenmäßigen Wasserrutsche

Unsere Kids Lilly und Lukas fanden schnell ihren Lieblingsort an Bord der Carnival Pride: die große Wasserrutsche. In mehreren Kreiseln zog sie sich zum Kinderpool hin. Mein Mann und ich taten uns schwerer, denn an Bord gab es unzählige schöne Plätze. Wir verbrachten unseren letzten Sommerurlaub an Bord dieses Schiffs der Reederei Carnival Cruise Lines. Vom US-Hafen Baltimore aus ging es über Florida zu den Bahamas und wieder zurück. Für junge Familien und alle, die gerne Spaß haben, ist die Carnival Pride ein Hit.

Das Leben an Bord gestaltete sich sehr angenehm. Da wir im Hochsommer unterwegs waren, war das Pooldeck stets gut gefüllt. Eine freie Liege zu finden, war dennoch nie ein Problem. Was uns besonders freute: Am Pooldeck wurden alkoholfreie Getränke und sogar Softeis kostenlos angeboten.

Kinder lieben Pizza. Dies gilt freilich auch für Lilly und Lukas. Unser Glück: Die bordeigene Pizzeria servierte nicht nur äußerst leckere Pizzen, sondern war auch rund um die Uhr geöffnet. Auch die Buffetrestaurants überzeugten uns mit köstlichen Spezialitäten.

Wir wollten freilich, dass Lilly und Lukas auf dieser Kreuzfahrt nicht nur die Wasserrutsche zu sehen bekommen. In Nassau (Bahamas) nahmen wir daher an einer Busrundfahrt teil. Viele andere Passagiere gingen direkt am Hafen zu einem lokalen Anbieter, weil dort solche Rundfahrten billiger angeboten werden. Da wir einen ausgezeichneten Guide hatten, bereue ich es nicht, die Tour bei der Reederei gebucht zu haben. Aus den Erzählungen der anderen wissen wir, dass die lokalen Billigangebote damit nicht mithalten konnten.